Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Borgfeld, Dr. med. Jama

Hausärztliche
Gemeinschaftspraxis Borgfeld 

Fachärzte für
Allgemeinmedizin
Innere Medizin

Akademische Lehrpraxis
der Universität Oldenburg

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Borgfeld, Dr. med. Jama


0421-27 50 77 
Hausärztliche
Gemeinschaftspraxis
Borgfeld
Fachgebiete

  • Hausärztliche Gemeinschaftspraxis in Bremen-Borgfeld
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Hierbei handelt es sich um Leistungen, die wir auf Wunsch der Patientinnen und Patienten erbringen. Diese Leistungen können Gegenstand der gesetzlichen Krankenversicherung sein oder auch nicht. 

Wenn es sich um kostenpflichtige Leistungen handelt, werden diese von uns mit Ihnen privat abgerechnet, 
nach GOÄ (Gebührenordnung Ärzte). Im Zweifelsfall fragen Sie uns bitte.


Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Borgfeld, Dr. med. Jama

Homöopathie

Marion Edzards
Ärztin für Allgemeinmedizin
Fachgebiet:
Homöopathie

Homöopathie

Marion Edzards

„Des Arztes höchster und einziger Beruf ist kranke Menschen gesund zu machen, was man Heilen nennt.“
S. Hahnemann, Organon, §1


Was ist die Homöopathie?
Ein ganzheitliches Heilverfahren, das von dem Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) entdeckt wurde und in den letzten zwei Jahrhunderten verbessert und weiterentwickelt wurde.

Die Grundlage der Heilmethode beruht auf dem Ähnlichkeitsgesetz: „Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt!“
Jeder kennt z.B. die Wirkung der Zwiebel auf Augen und Schleimhäute mit beißender Empfindung und Tränenfluss . Diese Symptome findet man unter anderem auch beim Heuschnupfen wieder.

Gibt man nun die Küchenzwiebel als homöopathische Arznei (Allium cepa), so können diese Symptome geheilt werden.
Das Ähnlichkeitsprinzip bleibt auch bei komplizierteren Krankheiten das gleiche. Bei der Behandlung chronischer Erkrankungen suchen wir genau „Ihr“ Mittel heraus.

Ein homöopathisches Mittel kann pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs sein. Entscheidend für die Herstellung des Mittels ist das von Hahnemann entwickelte Verfahren der Potenzierung. Dabei wird mit jedem Verdünnungsschritt eine Verschüttelung durchgeführt und die Arznei dadurch stärker wirksam.
Die Zahl hinter dem Buchstaben z.B. C30 bezeichnet die Anzahl der Potenzierungsschritte.

Wie läuft die Behandlung ab?
Sie vereinbaren einen Termin zum Vorgespräch. In diesem Gespräch klärt die Ärztin, ob in ihrem Fall eine homöopathische Behandlung sinnvoll ist. Die eigentliche Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese (ca. 1Std.) über ihre persönliche Krankheitsgeschichte.

Die Aufgabe der Homöopathin ist es, die gesammelten Symptome zu analysieren und ihr individuelles Mittel zu finden. Sie bekommen ein Rezept und nehmen das Mittel nach Vorgabe ein. In der Regel erfolgt dann nach 4 Wochen eine Verlaufskontrolle, in der sich weitere Behandlungsschritte ergeben können.
Die Dauer und der Erfolg der Behandlung können ganz unterschiedlich sein und hängen unter anderem von der Erkrankungsdauer ab.

Qualifikationen der Therapeuten
Qualifiziert zur klassisch-homöopathischen Einzelmitteltherapie sind wir durch:

• die Zusatzbezeichnung „Klassische Homöopathie“ der Ärztekammer Bremen

sowie

• das Homöopathie-Diplom, zertifiziert durch den Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ).

Über die Teilnahme an Qualitätszirkeln und aktuellen Fortbildungen ist ein regelmäßiger fachlicher Austausch gewährleistet.

Weiter Informationen unter:
Über die Teilnahme an Qualitätszirkeln und aktuellen Fortbildungen ist ein regelmäßiger fachlicher Austausch gewährleistet.
Homöopathische Haus- und Notfallapotheke,
Verlag Peter Irl, ISBN3-933666-02-3

Klassische Homöopathie,
Kleine Praxiseinführung für Patienten.
ISBN 3-934087-32-9
Medizin der Zukunft, G. Vithoulkas (Neuauflage 2011)

Die Reise einer Krankheit,
Mohinder Singh Jus,
ISBN 3-906407-03-9
https://www.dzvhae.de/

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Borgfeld, Dr. med. Jama

Osteopathie

Dr. med. Jörg Dieter Löffler
Facharzt für:
Allgemeinmedizin
Manuelle Medizin
Fachgebiet: Atlastherapie nach Arlen
Fachgebiet: Osteopathie
Fachgebiet: Chirotherapie

Osteopathie

Dr. med. Jörg Dieter Löffler

Die Osteopathie gehört, wie auch die Chirotherapie, zum Bereich der manuellen Medizin,der Behandlung von Schmerzen und funktionellen Störungen mit den Händen. In Deutschland wird die Osteopathie im Unterschied zu zahlreichen anderen Ländern bisher nicht zur Schulmedizin gezählt.

Die Osteopathie ist ein ganzheitliches heilkundliches System, welches Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA entwickelt wurde.

Der geistige Vater, Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) suchte nach Möglichkeiten, Krankheiten ohne Medikamente und Chirurgie zu behandeln.

Er erkannte, dass alle Erkrankungen mit einer Beeinträchtigung der Struktur von Muskeln, Gelenken, Fascien und Bändern in Zusammenhang stehen.
Gelingt es, Funktionsstörungen zu erfassen, werden diese mit unterschiedlichen osteopathischen Techniken sanft manipuliert, korrigiert und wieder in Bewegung versetzt. Hiermit werden die jedem Menschen innewohnenden Selbstheilungskräfte aktiviert.

Wann kann Osteophatie helfen?
• Spannungskopfschmerz

• Schwindel

• Tinitus

• Migräne, Stauungen, Ödeme

• Nackenschmerzen

• Schluckbeschwerden (Globusgefühl)

• Schiefhals

• Schulter- und Armbeschwerden

• Brustkorbschmerzen

• Atembeschwerden

Schmerzen im Bereich
• der Lendenwirbelsäule
• Flankenschmerzen
• Bauchschmerzen
•Verdauungsstörungen

• Ischiasschmerzen

• Kreuzbeschwerden

Schmerzen im Bereich der
• Gelenke,
• Tennisellenbogen,
• Schulter,
• Karpaltunnel

Auch „Schreikinder“ (im ersten Lebenshalbjahr) oder Säuglinge, die ihren Kopf nur nach einer Seite drehen können, lassen sich mit Osteopathie häufig gut behandeln. Drei Sitzungen sind hier oft schon ausreichend. Viele Kinder mit ADS Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität bessern sich unter osteopathischer Behandlung. Hier sind allerdings deutlich mehr Sitzungen und weitere Behandlungsmaßnahmen erforderlich.


Was kann Osteopathie nicht?
Organpathologische Veränderungen können durch osteopathische Behandlung nicht beseitigt werden. So lassen sich zum Beispiel Tumoren, Blutgefäßverschluss oder Geschwüre durch Osteopathie nicht beeinflussen, allenfalls hieraus resultierende Funktionsstörungen.

Was kostet die Behandlung?
Eine vorhergehende Untersuchung und Beratung ist reguläre Leistung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung.

Zu weiteren Informationen über Kosten, die als gesetzlich Krankenversicherte auf Sie zukommen, klicken Sie bitte auf „Leistungen“ und dann auf „Manuelle Medizin“. Hier finden Sie Abrechnungsbeispiele.
Für Privatversicherte werden die Kosten in der Regel von der Versicherung übernommen.

Seit 2012 werden von einer zunehmenden Zahl von Krankenkassen Kosten für osteopathische Behandlungen in unterschiedlicher Weise übernommen. Als Vorreiter übernimmt die Techniker Krankenkasse Kosten für 6 Behandlungen pro Kalenderjahr in Höhe von € 60,00 pro Sitzung mit einem geringen Selbstbehalt.
Voraussetzung ist, dass der Osteopath über eine abgeschlossene Ausbildung verfügt.

Um Einzelheiten zu erfahren, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Dr. Löffler.

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Borgfeld, Dr. med. Jama

Sportmedizin

Dr. med. Jörg Hubertus Plümpe
Facharzt für:
Sportmedizin

Sportmedizin

Dr. med. Hubertus Plümpe

Die Sportmedizin umfasst die Beziehungen zwischen den Funktionen des menschlichen Organismus und seinen Leistungen in den verschiedenen sportlichen Disziplinen sowie die Verhütung und Behandlung von Sportschäden und Verletzungen. Körperliche Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Ausübung von Sport.

Durch den derzeitigen Fitnessboom kommen Menschen zum Sport, die oft aus familiären oder beruflichen Gründen seit ihrer Jugend keinen Sport mehr getrieben haben.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit besteht in der Beratung und der Durchführung von Tauglichkeitsuntersuchungen, die in der Empfehlung für eine bestimmte Sportart münden und auch die Aufstellung eines Trainingsplanes umfassen kann.

Bitte informieren Sie sich über die verschieden Leistungsspektren in der Rubrik:
Tauglichkeits-Untersuchungen 

Ihr Ansprechpartner: Dr. Hubertus Plümpe,

Weitere Informationen unter: 
https://www.aerztezeitung.de

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Diabetologie

Dr. med. Hubertus Plümpe
Facharzt für:
Diabetologie

Diabetologie

Dr. med. Hubertus Plümpe

Die Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Borgfeld hat sich aufgrund verschiedener Qualifikationen auf die Prävention, Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) spezialisiert.

Der Praxisschwerpunkt umfasst ein umfangreiches Schulungs- und Beratungsprogramm, welches gemeinsam von Ärzten und Diabetesberaterinnen durchgeführt wird. Angeboten werden Schulungen in Gruppen und für Einzelpersonen mit:

Wann kann Osteophatie helfen?
• Spannungskopfschmerz

•Schwindel

• Tinitus

• Migräne, Stauungen, Ödeme

• Nackenschmerzen

• Schluckbeschwerden (Globusgefühl)

• Schiefhals

• Schulter- und Armbeschwerden

• Brustkorbschmerzen

• Atembeschwerden

Schmerzen im Bereich der
• Lendenwirbelsäule
•Flankenschmerzen

• Bauchschmerzen

•Verdauungsstörungen

• Ischiasschmerzen

• Kreuzbeschwerden

Schmerzen im Bereich
der Gelenke
• Tennisellenbogen
• Schulter
• Karpaltunnel

Auch „Schreikinder“ (im ersten Lebenshalbjahr) oder Säuglinge, die ihren Kopf nur nach einer Seite drehen können, lassen sich mit Osteopathie häufig gut behandeln.

Drei Sitzungen sind hier oft schon ausreichend. Viele Kinder mit ADS Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität bessern sich unter osteopathischer Behandlung. Hier sind allerdings deutlich mehr Sitzungen und weitere Behandlungsmaßnahmen erforderlich.

Was kann Osteopathie nicht?
Organpathologische Veränderungen können durch osteopathische Behandlung nicht beseitigt werden. So lassen sich zum Beispiel Tumoren,

Blutgefäßverschluss oder Geschwüre durch Osteopathie nicht beeinflussen, allenfalls hieraus resultierende Funktionsstörungen.

Was kostet die Behandlung?
Eine vorhergehende Untersuchung und Beratung ist reguläre Leistung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung.
Zu weiteren Informationen über Kosten, die als gesetzlich Krankenversicherte auf Sie zukommen, klicken Sie bitte auf „Leistungen“ und dann auf „Manuelle Medizin“.
Hier finden Sie Abrechnungsbeispiele.

Für Privatversicherte werden die Kosten in der Regel von der Versicherung übernommen.

Seit 2012 werden von einer zunehmenden Zahl von Krankenkassen Kosten für osteopathische Behandlungen in unterschiedlicher Weise übernommen. 

Als Vorreiter übernimmt die Techniker Krankenkasse Kosten für
6 Behandlungen pro Kalenderjahr:
• in Höhe von = € 60,00 pro Sitzung
• mit einem geringen Selbstbehalt.

Voraussetzung ist, dass der Osteopath über eine abgeschlossene Ausbildung verfügt.

Um Einzelheiten zu erfahren, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse. 

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Chirotherapie

Dr. med. Jörg Dieter Löffler
Facharzt für:
Allgemeinmedizin
Manuelle Medizin
Fachgebiet: Atlastherapie nach Arlen
Fachgebiet: Osteopathie
Fachgebiet: Chirotherapie

Chirotherapie

Dr. med. Jörg Dieter Löffler

Die Chirotherapie gehört zum Bereich der manuellen Medizin.
Viele bezeichnen diese Technik als „Einrenken“, und das ist falsch. Einfach deswegen, weil nichts ausgerenkt ist. Zugrunde liegt eine Gelenkblockierung, die sehr schmerzhaft sein kann und zu einer Bewegungseinschränkung führt.

Ich behandle hier streng nach der Schule der MWE.
Das heißt: das betroffene Gelenk wird in einer Achse eingestellt, in der es sich natürlicherweise bewegen würde, wenn es könnte. Nach eingehender Untersuchung und Feststellung einer freien Bewegungsrichtung zu einer Seite hin wird ein guter Tiefenkontakt hergestellt.

Nach einem Probezug, bei dem sich die Schmerzen nicht verstärken dürfen, wird eine Vorspannung aufgebaut, dann erfolgt die Manipulation mit einer sehr kleinen, aber schnell geführten Bewegung in die freie Richtung.

Es wird hierbei nicht herumgerissen und auch nicht eingerenkt, aber es gibt meist ein kleines Knackgeräusch, welches derlei Phantasien beflügelt.
Die Schmerzlinderung erfolgt meist unmittelbar.

Bei lange bestehenden Blockierungen oder sehr komplexen Dysfunktionen, die gelegentlich auch Ausdruck einer anderen organischen Störung sein können, muss damit gerechnet werden, dass sich die Blockierung wieder aufbaut.

In diesem Fall muss erneut nachuntersucht und gegebenenfalls behandelt werden.

Nebenwirkungen:
Nebenwirkungen bei chirotherapeutischen Behandlungen sind gelegentlich vegetative Reaktionen:

wie z.B. die Bildung eines flüchtigen Schweißfilms auf der Haut oder auch Schwindelerscheinungen sowie eine vorübergehende Beschwerdezunahme.

Die Verletzung einer Halsarterie wird nach wissenschaftlichem Konsens nicht durch eine ordnungsgemäß durchgeführte chirotherapeutische Manipulation an der Halswirbelsäule verursacht.
Solche Verletzungen treten spontan auf (glücklicherweise selten) und führen bei dem betroffenen Patienten zu Kopfschmerzen und Schwindel, weswegen dann der Arzt konsultiert wird.
Der sollte allerdings die Situation erkennen und darf bei dann bestehender Kontraindikation auch im Zweifel keine chirotherapeutische Manipulation an der Halswirbelsäule durchführen.

Weitere Informationen:
www.dgmm.de 
 

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Naturheilkunde

Dr. med. Hubertus Plümpe
Facharzt für:
Naturheilkunde

Naturheilkunde

Dr. med. Hubertus Plümpe

Was ist eigentlich Naturheilkunde?
Laut klinischem Wörterbuch von Pschyrembel ist Naturheilkunde die Lehre von der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz von der natürlichen Umwelt entnommenen Heilmitteln.

Solche Heilmittel sind z.B.:
• physikalische Reize wie:
   Licht, Luft, Wärme/Kälte,
   Bewegung/Ruhe

• pflanzliche und andere
   natürliche Arzneistoffe

• Ernährung

• Psychosozialer Einfluss:
   Gespräch, Beratung
   Ordnungstherapie

Diese Heilmittel sprechen die selbstregulativen Kräfte des Organismus an.

Der Grundgedanke der Naturheilkunde ist, den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele zu betrachten (Ganzheitsmedizin). Ziel ist es, ein Ungleichgewicht dieser drei Ebenen aufzudecken und mit Hilfe natürlicher Kräfte wieder herzustellen.

Manchmal sind aber auch technische Hilfsmittel notwendig- so beispielsweise Geräte bei den physikalischen Reiztherapien – oder man muss wie z.B. in der Homöopathie auf synthetisch hergestellte Arzneimittel zurückgreifen.

Man darf aber davon ausgehen, dass insgesamt natürliche Heilmittel besser vom Patienten vertragen werden und weniger Nebenwirkungen erzeugen.

Nicht alle naturheilkundlichen Therapieverfahren halten wissenschaftlichen Methoden und Prüfungen stand, weil nämlich vieles in der Naturheilkunde auf Erfahrung basiert und der Therapieerfolg von der individuellen Konstitution des Patienten und seinen Selbstheilungskräften abhängt (Erfahrungsmedizin).


Die Naturheilkunde findet daher oft dort ihren Einsatz, wo wissenschaftliche Methoden nicht mehr ansprechen, oder als Ergänzung zur klassischen Schulmedizin.

Aus dem unermesslich großen Angebot von alternativen Verfahren stellen wir Ihnen hier kurz die Wichtigsten vor, die wir auch in unserer Praxis anbieten:

Beachten Sie bitte hierzu die Themen:

➔Akupunktur
➔ Homöopathie
➔ Phytotherapie 
 

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Atlastherapie nach Arlen

Dr. med. Jörg Dieter Löffler
Facharzt für:
Allgemeinmedizin
Manuelle Medizin
Fachgebiet: Atlastherapie nach Arlen
Fachgebiet: Osteopathie
Fachgebiet: Chirotherapie

Atlastherapie nach Arlen

Dr. med. Jörg Dieter Löffler

Atlastherapie nach Arlen:
Hierbei handelt es sich um eine manualmedizinische Behandlungsmethode, bei der anders als bei Chirotherapie und auch bei Osteopathie nicht am Gelenk selbst behandelt wird.

Das heißt, der Wirbel selbst wird nicht in seiner Stellung verändert. Hier wird vielmehr mit einem exakt dosierten und ausgerichteten Impuls auf das Nackenrezeptorenfeld über dem Querfortsatz des 1. Halswirbelkörpers eine Veränderung des Spannungszustandes im ganzen Körper bewirkt.

Diese Methode eignet sich sehr gut zur Behandlung von Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne und schmerzhaften Verspannungen im Rücken.

Außerdem ist es möglich, mithilfe der Atlastherapie die Bewegungsfähigkeit von Patienten mit MS, Spastik und zahlreichen anderen neuromuskulären Erkrankungen wie der Myopathie, myotoner Dystonie etc. zu verbessern. Zur Beachtung: eine Heilung dieser Erkrankungen kann mit der Atlastherapie nicht erreicht werden. Ziel ist die symptomatische Verbesserung der Bewegungsabläufe.

Auch für Kinder mit sensomotorischen Störungen, Tonus-Asymmetrie Störung (KISS-Syndrom) und AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) ist diese Methode gut geeignet. Voraussetzung vor Aufnahme einer Therapie ist neben einer sorgfältigen Untersuchung hier die Erstellung eines Röntgenbildes in spezieller Aufnahmetechnik bei ausgesuchten Radiologen.

Die Atlastherapie ist keine Leistung der Krankenkassen.
Bezüglich der Kosten können Sie sich informieren, indem Sie auf „Leistungen“ klicken und dann auf „Manuelle Medizin“
Da zu dieser Therapie ohnehin ein Vorgespräch und eine Voruntersuchung notwendig sind, können Sie mich bei dieser Gelegenheit auch gerne hierzu ansprechen.

Im Allgemeinen wird die ATLAS-Therapie gut vertragen.
Nebenwirkungen wie z.B. Schwindel oder Müdigkeit sind selten und vorübergehend. Dennoch gibt es auch Kontraindikationen. Diese müssen durch eine eingehende Untersuchung vor Therapiebeginn ausgeschlossen sein.

Aus rechtlichen Gründen weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die ATLAS-Therapie nach Arlen keine orthopädische oder manualmedizinische Regelbehandlung und keine typische schulmedizinische Behandlung ist.

Es existieren zu den unterschiedlichen Indikationen der ATLAS-Therapie nach Arlen eine Reihe von schulmedizinischen Alternativen, u.a. in Form von Tabletten, Spritzen, Infusionen und physiotherapeutischen Behandlungsformen.

Weitere Informationen:
„Ärztegesellschaft für manuelle Kinderbehandlung und Atlastherapie“ ➔ www.aegamk.de 





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