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Atlastherapie nach Arlen

 

 

 

 


Hierbei handelt es sich um eine manualmedizinische Behandlungsmethode, bei der anders als bei Chirotherapie und auch bei Osteopathie nicht am Gelenk selbst behandelt wird. D.h., der Wirbel selbst wird nicht in seiner Stellung verändert. Hier wird vielmehr mit einem exakt dosierten und ausgerichteten  Impuls auf das Nackenrezeptorenfeld über dem Querfortsatz des 1. Halswirbelkörpers eine Veränderung des Spannungszustandes im ganzen Körper bewirkt.

Diese Methode eignet sich sehr gut zur Behandlung von Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne und schmerzhaften Verspannungen im Rücken.

Außerdem ist es möglich, mithilfe der Atlastherapie die Bewegungsfähigkeit von Patienten mit MS,
Spastik und zahlreichen anderen neuromuskulären Erkrankungen wie der Myopathie, myotoner Dystonie etc. zu verbessern. Zur Beachtung: eine Heilung dieser Erkrankungen kann mit der Atlastherapie nicht erreicht werden. Ziel ist die symptomatische Verbesserung der Bewegungsabläufe.

Auch für Kinder mit sensomotorischen Störungen, Tonus-Asymmetrie Störung (KISS-Syndrom) und AD(H)S (=Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) ist diese Methode hervorragend geeignet.

Voraussetzung vor Aufnahme einer Therapie ist neben einer sorgfältigen Untersuchung hier die
Erstellung eines Röntgenbildes in spezieller Aufnahmetechnik bei ausgesuchten Radiologen.

Die Atlastherapie ist keine Leistung der Krankenkassen und  kostet daher nach GOÄ 
pro Sitzung  € 19,84

Weitere Informationen über diese Behandlung finden Sie unter dem Link zur Homepage der „Ärztegesellschaft für Manuelle Kinderbehandlung und Atlastherapie“  >> www.aegamk.de
 
Für weitere Fragen zu Indikation und Risiken der Atlastherapie wenden Sie sich bitte an
Herrn Dr. Löffler